Bearbeitet von: Sara Stöcklin
Wir schicken eine Kirchenbank von 1880 auf eine Reise durch Muttenz. Nehmen Sie darauf Platz und lassen Sie sich ihre Geschichte erzählen, wenn Sie sie antreffen!
Sara Stöcklin,
Die Bank hat bereits ein bewegtes Leben hinter sich. Fast hundert Jahre lang stand sie in der Dorfkirche St. Arbogast. Als die Kirche in den 1970er Jahren renoviert und die mittelalterlichen Fresken wieder freigelegt wurden, mussten die damals fast hundertjährigen, unbequemen Bänke weichen. Sie wurden für 80 Franken pro Stück an die Bevölkerung verkauft.
Eine dieser Kirchenbänke wurde der Kirchgemeinde im Jubiläumsjahr aus Privatbesitz zurückgeschenkt. Sie erhält nun eine besondere Aufgabe: Während der kommenden Monate wird sie an verschiedenen öffentlich zugänglichen Orten in Muttenz Station machen, etwa in der Gemeindeverwaltung oder der Bibliothek. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, Platz zu nehmen und per QR-Code einer kurzen Hörgeschichte zu lauschen. Darin erzählt die Bank selbst von ihrem langen Leben: von den Handwerkern, die sie kunstvoll und dem damaligen Trend entsprechend geschnitzt haben, von den Generationen, die auf ihr Platz genommen haben, von ihrem Auszug aus der Kirche und ihrer überraschenden Rückkehr.
Die Kirchenbank ist mehr als ein historisches Ausstellungsstück. Sie lädt Menschen dazu ein, einen Moment innezuhalten und sich mit der Geschichte des Dorfes zu verbinden. Bei nicht wenigen Muttenzern sass schliesslich schon die Urgrossmutter oder der entfernte Onkel auf genau dieser Bank. Sie steht sinnbildlich für das, was die Kirche ausmacht: sie verbindet Menschen nicht nur über alle Kontinente und Gesellschaftsschichten miteinander, sondern auch über viele Generationen.
Die Tournee beginnt im Herbst 2026. Nach ihrer Reise durch Muttenz wird die Bank an ihren neuen dauerhaften Platz bei der Dorfkirche St. Arbogast zurückkehren – bereichert um viele neue Begegnungen und Geschichten.
Wer der historischen Kirchenbank begegnet, darf also gerne eine Weile sitzen bleiben, lesen oder ins Gespräch kommen. Denn dafür wurde sie gemacht: um Menschen die Gelegenheit zu geben, den Alltag zu unterbrechen, inspirierende Worte und Musik zu hören, zu meditieren und miteinander zu plaudern. In der Kirche und genauso ausserhalb der Kirche!
Die Geschichte der Kirchenbank wurde von Danny Wehrmüller aufgesprochen.
Eine dieser Kirchenbänke wurde der Kirchgemeinde im Jubiläumsjahr aus Privatbesitz zurückgeschenkt. Sie erhält nun eine besondere Aufgabe: Während der kommenden Monate wird sie an verschiedenen öffentlich zugänglichen Orten in Muttenz Station machen, etwa in der Gemeindeverwaltung oder der Bibliothek. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, Platz zu nehmen und per QR-Code einer kurzen Hörgeschichte zu lauschen. Darin erzählt die Bank selbst von ihrem langen Leben: von den Handwerkern, die sie kunstvoll und dem damaligen Trend entsprechend geschnitzt haben, von den Generationen, die auf ihr Platz genommen haben, von ihrem Auszug aus der Kirche und ihrer überraschenden Rückkehr.
Die Kirchenbank ist mehr als ein historisches Ausstellungsstück. Sie lädt Menschen dazu ein, einen Moment innezuhalten und sich mit der Geschichte des Dorfes zu verbinden. Bei nicht wenigen Muttenzern sass schliesslich schon die Urgrossmutter oder der entfernte Onkel auf genau dieser Bank. Sie steht sinnbildlich für das, was die Kirche ausmacht: sie verbindet Menschen nicht nur über alle Kontinente und Gesellschaftsschichten miteinander, sondern auch über viele Generationen.
Die Tournee beginnt im Herbst 2026. Nach ihrer Reise durch Muttenz wird die Bank an ihren neuen dauerhaften Platz bei der Dorfkirche St. Arbogast zurückkehren – bereichert um viele neue Begegnungen und Geschichten.
Wer der historischen Kirchenbank begegnet, darf also gerne eine Weile sitzen bleiben, lesen oder ins Gespräch kommen. Denn dafür wurde sie gemacht: um Menschen die Gelegenheit zu geben, den Alltag zu unterbrechen, inspirierende Worte und Musik zu hören, zu meditieren und miteinander zu plaudern. In der Kirche und genauso ausserhalb der Kirche!
Die Geschichte der Kirchenbank wurde von Danny Wehrmüller aufgesprochen.

