Bearbeitet von: Sara Stöcklin
Fresken-Rundgang
Seit Jahrhunderten werden Kirchen umgebaut und erneuert, um den Ideen ihrer Zeit zu entsprechen. So auch die Dorfkirche St. Arbogast. Ihre Wandmalereien aus dem 14. bis 16. Jahrhundert wurden nach der Reformation übertüncht. Sie sollten das Volk nicht vom Wort Gottes ablenken.
Bei der grossen Renovation 1880 wurden die Bilder wiederentdeckt. Der Kunstmaler Karl Jauslin fertigte Skizzen davon an. Danach wurden die Fresken mit Gips zugedeckt und damit weitgehend zerstört. Erst nachdem sich die Idee vom Denkmalschutz durchsetzte, legten Restauratoren in den 1970er Jahren frei, was von den Fresken noch erhalten war. Vieles ist nicht mehr zu erkennen, aber dank der Skizzen von Kunstmaler Jauslin wissen wir, was früher darauf zu sehen war.
Bei der grossen Renovation 1880 wurden die Bilder wiederentdeckt. Der Kunstmaler Karl Jauslin fertigte Skizzen davon an. Danach wurden die Fresken mit Gips zugedeckt und damit weitgehend zerstört. Erst nachdem sich die Idee vom Denkmalschutz durchsetzte, legten Restauratoren in den 1970er Jahren frei, was von den Fresken noch erhalten war. Vieles ist nicht mehr zu erkennen, aber dank der Skizzen von Kunstmaler Jauslin wissen wir, was früher darauf zu sehen war.
Virtueller Blick in die Kirche
Entdecken Sie, wo sich welche Fresken befinden in der St. Arbogast-Kirche:
» Virtueller Blick in die Dorfkirche
In der Bildstrecke unten erfahren Sie, was auf den Fresken zu sehen ist (achten Sie auf die Bildnummern).
Das Foto vom Jüngsten Gericht hinter der Orgel ist von Klaus und Sandra Kaudewitz ().
» Virtueller Blick in die Dorfkirche
In der Bildstrecke unten erfahren Sie, was auf den Fresken zu sehen ist (achten Sie auf die Bildnummern).
Das Foto vom Jüngsten Gericht hinter der Orgel ist von Klaus und Sandra Kaudewitz ().

