Bearbeitet von: Claudia Albiez
Wasser marsch! Dies hiess es in diesem Jahr bei einigen Workshops der Feldrebenwoche
Claudia Albiez,
Schon vor dem Start der Feldrebenwoche erhielten wir von den Eltern immer wieder die Rückmeldung, dass das geplante Programm sehr attraktiv sei. Dies zeigte sich dann auch in den Anmeldezahlen. Mit knapp 50 Kindern erlebten wir eine spannende und abwechslungsreiche erste Sommerferienwoche.
Am Montagmorgen starteten wir mit einem Gipsworkshop, bei dem die Kinder ihre eigenen Schalen kreieren konnten. Einige Kinder gipsten dabei sogar noch ein wenig mehr ein (siehe Fotos :-)).
Am Nachmittag besuchten wir die Muttenzer Feuerwehr. Dort hiess es dann zum ersten Mal: „Wasser marsch!“, als wir mit dem Wasserschlauch Becher von einem Baumstumpf spritzen durften. Das Feuerwehrauto wurde genau unter die Lupe genommen, und die Kinder durften auch die Feuerwehrjacken anprobieren.
Am Dienstag machten wir einen Ganztagesausflug nach Langenbruck. Nach dem gemeinsamen Grillieren ging es zum Solarbobfahren. Dabei durfte jedes Kind seine Geschwindigkeit selbst bestimmen.
Am nächsten Tag spielte das Wetter leider nicht mit. Eigentlich wollten wir mit einem erfahrenen Führer auf dem Rhein Schlauchboot fahren. Doch leider regnete es heftig, weshalb wir auf unser Alternativprogramm umschwenkten. Am Morgen durften die Kinder selbst entscheiden, womit sie sich beschäftigen wollten. So wurden die Gipsschalen bemalt, Uno gespielt, Rätsel der Escape-Box gelöst und in der Disco zur Musik getanzt.
Am Nachmittag ging es gemeinsam in die Jump Factory. Viele Kinder erzählten später, dass sie das Ausweichprogramm sogar als den schönsten Teil der Woche erlebt hätten. Das freute uns natürlich sehr, denn anfänglich war die Enttäuschung über die Absage des Schlauchbootfahrens gross.
Am Donnerstag kam unser ehemaliger Jugendarbeiter Jürgen Bootsmann mit einem Kollegen in den Jugendtreff und führte das Figurentheater „Der eiserne Hans“ auf. Wer sagt, dass Kinder sich nicht mehr konzentrieren können? Eine ganze Stunde lang verfolgten sie gespannt die Geschichte und lachten herzhaft mit. Anschliessend durften sie ihr eigenes Theaterstück planen und einüben.
Am Nachmittag standen Wasserspiele auf dem Gelände des Kirchgemeindehauses auf dem Programm. Wir veranstalteten eine Wasserballonschlacht, und die neue Wasserrutsche wurde feierlich eingeweiht.
Am Freitag bereiteten wir am Morgen Desserts im Glas zu. Zum Mittagessen luden wir auch die Angehörigen ein und wurden von Rita und Andreas Prescha mit feinen Älplermagronen bekocht. Das Essen schmeckte so gut, dass alles restlos aufgegessen wurde. Im Anschluss führten die Kinder ihre Puppentheaterstücke vor einem grossen Publikum auf.
Danach war die Wasserrutsche noch einmal geöffnet, und zum letzten Mal in dieser Woche hiess es: „Wasser marsch!“
Wir sind sehr dankbar für die gelungene Woche, in der es keine Unfälle gab. Sowohl wir als Team als auch die Kinder lernten neue Kinder kennen und sammelten viele schöne gemeinsame Erlebnisse.
Wir danken allen Teilnehmenden sowie den jugendlichen und erwachsenen Helfenden herzlich für diese schöne Woche.
Am Montagmorgen starteten wir mit einem Gipsworkshop, bei dem die Kinder ihre eigenen Schalen kreieren konnten. Einige Kinder gipsten dabei sogar noch ein wenig mehr ein (siehe Fotos :-)).
Am Nachmittag besuchten wir die Muttenzer Feuerwehr. Dort hiess es dann zum ersten Mal: „Wasser marsch!“, als wir mit dem Wasserschlauch Becher von einem Baumstumpf spritzen durften. Das Feuerwehrauto wurde genau unter die Lupe genommen, und die Kinder durften auch die Feuerwehrjacken anprobieren.
Am Dienstag machten wir einen Ganztagesausflug nach Langenbruck. Nach dem gemeinsamen Grillieren ging es zum Solarbobfahren. Dabei durfte jedes Kind seine Geschwindigkeit selbst bestimmen.
Am nächsten Tag spielte das Wetter leider nicht mit. Eigentlich wollten wir mit einem erfahrenen Führer auf dem Rhein Schlauchboot fahren. Doch leider regnete es heftig, weshalb wir auf unser Alternativprogramm umschwenkten. Am Morgen durften die Kinder selbst entscheiden, womit sie sich beschäftigen wollten. So wurden die Gipsschalen bemalt, Uno gespielt, Rätsel der Escape-Box gelöst und in der Disco zur Musik getanzt.
Am Nachmittag ging es gemeinsam in die Jump Factory. Viele Kinder erzählten später, dass sie das Ausweichprogramm sogar als den schönsten Teil der Woche erlebt hätten. Das freute uns natürlich sehr, denn anfänglich war die Enttäuschung über die Absage des Schlauchbootfahrens gross.
Am Donnerstag kam unser ehemaliger Jugendarbeiter Jürgen Bootsmann mit einem Kollegen in den Jugendtreff und führte das Figurentheater „Der eiserne Hans“ auf. Wer sagt, dass Kinder sich nicht mehr konzentrieren können? Eine ganze Stunde lang verfolgten sie gespannt die Geschichte und lachten herzhaft mit. Anschliessend durften sie ihr eigenes Theaterstück planen und einüben.
Am Nachmittag standen Wasserspiele auf dem Gelände des Kirchgemeindehauses auf dem Programm. Wir veranstalteten eine Wasserballonschlacht, und die neue Wasserrutsche wurde feierlich eingeweiht.
Am Freitag bereiteten wir am Morgen Desserts im Glas zu. Zum Mittagessen luden wir auch die Angehörigen ein und wurden von Rita und Andreas Prescha mit feinen Älplermagronen bekocht. Das Essen schmeckte so gut, dass alles restlos aufgegessen wurde. Im Anschluss führten die Kinder ihre Puppentheaterstücke vor einem grossen Publikum auf.
Danach war die Wasserrutsche noch einmal geöffnet, und zum letzten Mal in dieser Woche hiess es: „Wasser marsch!“
Wir sind sehr dankbar für die gelungene Woche, in der es keine Unfälle gab. Sowohl wir als Team als auch die Kinder lernten neue Kinder kennen und sammelten viele schöne gemeinsame Erlebnisse.
Wir danken allen Teilnehmenden sowie den jugendlichen und erwachsenen Helfenden herzlich für diese schöne Woche.

