Bearbeitet von: Markus Bürki
Kirchgemeinden sind Orte gelebter Solidarität. Sie schaffen Vertrauen, fördern Gemeinschaft und stehen Menschen in schwierigen Lebenssituationen zur Seite. Das Projekt „Brücken der Hoffnung“ knüpft daran an und verbindet dieses Engagement über Ländergrenzen hinweg.
Markus Bürki,
Initiiert und koordiniert wird das Projekt "Brücken der Hoffnung" vom Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS). Ziel ist es, reformierte Kirchgemeinden in der Schweiz mit reformierten Kirchgemeinden in der Ukraine zu vernetzen. So entstehen persönliche Beziehungen, die Austausch, Begegnung und konkrete Unterstützung ermöglichen.
Auch die Reformierte Kirchgemeinde Muttenz beteiligt sich an diesem Projekt. Im Mittelpunkt stehen langfristige Kontakte auf Augenhöhe: gegenseitiges Zuhören, voneinander Lernen und solidarisches Handeln. Aus diesen Beziehungen können unterschiedliche Formen der Unterstützung entstehen – von persönlichem Austausch über gemeinsame Aktionen bis hin zu gezielter humanitärer Hilfe für Gemeinden in der Ukraine.
Das Projekt lebt vom Mitwirken engagierter Menschen. Wer sich beteiligen möchte, kann beim Aufbau von Kontakten mithelfen, Ideen einbringen oder Menschen konkret unterstützen.
Gemeinsam entstehen so Brücken der Hoffnung, getragen von Nächstenliebe, Gemeinschaft und Vertrauen. Interessierte können sich bei Sozialdiakon Markus Bürki melden.
Auch die Reformierte Kirchgemeinde Muttenz beteiligt sich an diesem Projekt. Im Mittelpunkt stehen langfristige Kontakte auf Augenhöhe: gegenseitiges Zuhören, voneinander Lernen und solidarisches Handeln. Aus diesen Beziehungen können unterschiedliche Formen der Unterstützung entstehen – von persönlichem Austausch über gemeinsame Aktionen bis hin zu gezielter humanitärer Hilfe für Gemeinden in der Ukraine.
Das Projekt lebt vom Mitwirken engagierter Menschen. Wer sich beteiligen möchte, kann beim Aufbau von Kontakten mithelfen, Ideen einbringen oder Menschen konkret unterstützen.
Gemeinsam entstehen so Brücken der Hoffnung, getragen von Nächstenliebe, Gemeinschaft und Vertrauen. Interessierte können sich bei Sozialdiakon Markus Bürki melden.

