Bearbeitet von: Markus Bürki
Die Kampagne «Nie okay! Männer gegen Gewalt an Frauen» lädt Männer dazu ein, über Verantwortung, Rollenbilder und einen respektvollen Umgang miteinander nachzudenken. Sie macht deutlich, dass Gewalt gegen Frauen kein Randphänomen, sondern ein gesellschaftliches Problem ist.
Markus Bürki,
Aus christlicher Sicht ist dieses Anliegen zentral. Jesus begegnete Menschen auf Augenhöhe und stellte sich gegen Machtmissbrauch. Der reformierte Pfarrer Christoph Walser bezeichnet Jesus deshalb als «Antimodell des machtvollen Patriarchen». Die Kirche hat den Auftrag, sich für eine friedliche und verantwortungsvolle Männlichkeit einzusetzen.
Zur Kampagne gehören zwei Workbooks, die Männer auf ihrem persönlichen Weg begleiten. Dabei geht es um Körper- und Wahrnehmungsübungen, um das Zulassen von Emotionen und darum, sich selbst bewusster zu spüren: als Mensch, als Mann und als Teil der Mitwelt. Die Hefte laden dazu ein, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen und neue Formen von Stärke und Verbundenheit zu entdecken.
Die Kampagne ist » HIER verlinkt.
Interesse an den beiden Workbooks (Arbeitshefte), dem Männerstamm oder einem Standortgespräch? Sozialdiakon und Männercoach Markus Bürki freut sich auf einen Anruf.
Zur Kampagne gehören zwei Workbooks, die Männer auf ihrem persönlichen Weg begleiten. Dabei geht es um Körper- und Wahrnehmungsübungen, um das Zulassen von Emotionen und darum, sich selbst bewusster zu spüren: als Mensch, als Mann und als Teil der Mitwelt. Die Hefte laden dazu ein, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen und neue Formen von Stärke und Verbundenheit zu entdecken.
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Interesse an den beiden Workbooks (Arbeitshefte), dem Männerstamm oder einem Standortgespräch? Sozialdiakon und Männercoach Markus Bürki freut sich auf einen Anruf.

