Bearbeitet von: Sara Stöcklin
Bei hochsommerlichen Temperaturen machte sich am 19. Juni eine kleine Gruppe von Pilgerinnen gemeinsam auf den Weg. Die rund zwölf Kilometer lange Strecke führte von Meltingen durch das schattige Kaltbrunnental bis nach Grellingen – ein Weg, der nicht nur landschaftlich reizvoll war, sondern auch Raum für persönliche Gedanken und Gespräche bot.
Sara Stöcklin,
Pilgern ist eine jahrhundertealte Tradition. Seit jeher brechen Menschen auf, um sich zu Fuss einem besonderen Ort zu nähern – und dabei oft auch sich selbst. So stand an diesem Tag nicht die sportliche Leistung im Vordergrund, sondern das bewusste Unterwegssein. Mit einem kurzen Gedankenanstoss begann der Pilgerweg, der von kurzen Psalmworten, Zeiten des Schweigens und Austausch geprägt war.
Das Thema des Tages lautete «Im Schatten». Passend zum Weg durch das kühle Tal beschäftigten sich die Teilnehmenden mit den unterschiedlichen Bedeutungen des Schattens. Schatten kann wohltuend sein, Schutz und Erholung schenken. Er kann aber auch für die dunklen Seiten des Lebens stehen – für Krankheiten, Belastungen und Ängste. Verschiedene poetische Bibeltexte luden dazu ein, über die eigenen Schattenplätze und Schattenseiten nachzudenken und der Frage nachzugehen, wie Gott gerade auch im Dunkeln erfahrbar wird.
Zwischen den Impulsen legte die Gruppe immer wieder längere Wegstücke schweigend zurück. Das gemeinsame Gehen in der Natur schuf einen besonderen Raum, in dem jede und jeder den eigenen Gedanken nachgehen konnte. Gleichzeitig entstanden in den Pausen bereichernde Gespräche. Mit einem Segenswort schlossen wir den warmen Pilgertag ab und reisten zurück nach Muttenz.
Nächste Pilgertage (mit Anmeldeformular)
Das Thema des Tages lautete «Im Schatten». Passend zum Weg durch das kühle Tal beschäftigten sich die Teilnehmenden mit den unterschiedlichen Bedeutungen des Schattens. Schatten kann wohltuend sein, Schutz und Erholung schenken. Er kann aber auch für die dunklen Seiten des Lebens stehen – für Krankheiten, Belastungen und Ängste. Verschiedene poetische Bibeltexte luden dazu ein, über die eigenen Schattenplätze und Schattenseiten nachzudenken und der Frage nachzugehen, wie Gott gerade auch im Dunkeln erfahrbar wird.
Zwischen den Impulsen legte die Gruppe immer wieder längere Wegstücke schweigend zurück. Das gemeinsame Gehen in der Natur schuf einen besonderen Raum, in dem jede und jeder den eigenen Gedanken nachgehen konnte. Gleichzeitig entstanden in den Pausen bereichernde Gespräche. Mit einem Segenswort schlossen wir den warmen Pilgertag ab und reisten zurück nach Muttenz.
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25.09.2026 Pilgertag

