Bearbeitet von: Sara Stöcklin
Wie globale Armut uns prägt und wir gemeinsam dagegen aufstehen können.
StopArmut Team,
Am 31. Oktober 2026 findet im Zwinglihaus in Basel die 17. StopArmut Konferenz statt. Unter dem Thema "Arme Welt – Wie weiter? Wie globale Armut uns prägt und wir gemeinsam dagegen aufstehen können" wollen wir uns Fragen der globalen Armutsbekämpfung annehmen.
2015 verabschiedeten 193 Staaten mit den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) eine historische Vision: Armut in all ihren Formen sollte bis 2030 weltweit beendet werden (SDG 1). Die Fortschritte der vergangenen Jahrzehnte machten Hoffnung, doch heute steht dieses Ziel unter Druck.
Die COVID-19-Pandemie, Inflation, Klimakrise und bewaffnete Konflikte haben Fortschritte gebremst. Noch immer leben rund 808 Millionen Menschen in extremer Armut. Gleichzeitig gerät die internationale Zusammenarbeit zunehmend unter politischen und finanziellen Druck. Die Frage ist dringlicher denn je: Wie können wir wirksam handeln?
Aus christlicher Perspektive ist der Einsatz für eine gerechtere Welt Ausdruck der Hoffnung auf ein Leben in Fülle (Johannes 10,10). Dieses umfasst mehr als materielle Bedürfnisse: Es umfasst alle Aspekte des Menschseins inkl. Sein, Haben, Tun und Interagieren.
Was also hilft Menschen in Armut wirklich und wirksam? Wie erkennen wir tatsächliche Bedürfnisse, ohne eigene Vorstellungen von Hilfe in den Vordergrund zu stellen? Welche politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen braucht es? Und welchen Beitrag können wir persönlich leisten?
Diese Fragen nehmen wir an der StopArmut Konferenz zusammen mit Fachpersonen aus Forschung, Entwicklungszusammenarbeit, Politik, Kirchen und Zivilgesellschaft unter die Lupe. Praxisnahe Workshops vertiefen die Inputs. Künstlerisch untermauert wird die Konferenz vom Surprise Strassenchor.
Wir freuen uns auf inspirierende Begegnungen und konkrete Impulse für den Einsatz für eine gerechtere Welt.
Mehr Infos: » stoparmut.ch/konferenz
2015 verabschiedeten 193 Staaten mit den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) eine historische Vision: Armut in all ihren Formen sollte bis 2030 weltweit beendet werden (SDG 1). Die Fortschritte der vergangenen Jahrzehnte machten Hoffnung, doch heute steht dieses Ziel unter Druck.
Die COVID-19-Pandemie, Inflation, Klimakrise und bewaffnete Konflikte haben Fortschritte gebremst. Noch immer leben rund 808 Millionen Menschen in extremer Armut. Gleichzeitig gerät die internationale Zusammenarbeit zunehmend unter politischen und finanziellen Druck. Die Frage ist dringlicher denn je: Wie können wir wirksam handeln?
Aus christlicher Perspektive ist der Einsatz für eine gerechtere Welt Ausdruck der Hoffnung auf ein Leben in Fülle (Johannes 10,10). Dieses umfasst mehr als materielle Bedürfnisse: Es umfasst alle Aspekte des Menschseins inkl. Sein, Haben, Tun und Interagieren.
Was also hilft Menschen in Armut wirklich und wirksam? Wie erkennen wir tatsächliche Bedürfnisse, ohne eigene Vorstellungen von Hilfe in den Vordergrund zu stellen? Welche politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen braucht es? Und welchen Beitrag können wir persönlich leisten?
Diese Fragen nehmen wir an der StopArmut Konferenz zusammen mit Fachpersonen aus Forschung, Entwicklungszusammenarbeit, Politik, Kirchen und Zivilgesellschaft unter die Lupe. Praxisnahe Workshops vertiefen die Inputs. Künstlerisch untermauert wird die Konferenz vom Surprise Strassenchor.
Wir freuen uns auf inspirierende Begegnungen und konkrete Impulse für den Einsatz für eine gerechtere Welt.
Mehr Infos: » stoparmut.ch/konferenz
