Bearbeitet von: Nathalie Strübin
Sommerferien. Für viele von uns eine besondere Zeit. Vielleicht weniger Termine, vielleicht etwas mehr Luft im Kalender – oder zumindest die Sehnsucht danach. Eine Zeit, die sich irgendwie anders anfühlt.
Und genau in diesem „Anders“ liegt eine Chance.
Und genau in diesem „Anders“ liegt eine Chance.
Die Sommerzeit lädt uns ein, kurz stehen zu bleiben. Nicht immer weiter, immer schneller, immer mehr. Sondern einmal hinschauen: Was ist eigentlich gerade dran in meinem Leben? Und vielleicht auch: Wo stehe ich eigentlich mit Gott?
Vielleicht beginnt es ganz einfach mit einem kleinen Anfangen. Nicht das grosse Projekt, nicht die komplette Lebensveränderung – sondern etwas Kleines, das schon lange ruft. Vielleicht auch wieder einmal ein kleines Gebet, ein stiller Moment oder die ehrliche Frage: Gott, bist du da?
Dann vielleicht ein bisschen Aufräumen. Im Keller, im Büro, im Handy – oder im Kopf und im Herzen. Da sammelt sich ja einiges an über die Monate. Unerledigtes, offene Gedanken, alte Geschichten. Vielleicht auch Zweifel, Fragen oder Enttäuschungen im Glauben. Es tut gut, da mal drüber zugehen und Platz zu schaffen.
Was bleibt, darf geordnet werden. Was ist wichtig? Was trägt mich? Was tut mir gut – und was nicht mehr? Auch im Glauben kann ordnen helfen: Was glaube ich eigentlich? Was gibt mir Halt? Ordnung bringt Klarheit – und manchmal auch Überraschendes.
Und dann: Vertiefen. Dort, wo etwas hängen bleibt. Ein Gespräch, eine Beziehung, ein Bibelwort, ein Gedanke. Nicht alles gleichzeitig, sondern gezielt. Weniger, aber dafür echter. Beziehungen leben, vertiefen.
Ganz wichtig in dieser Zeit ist auch das Durchatmen. Einfach einmal sitzen, schauen, hören. Vielleicht nichts tun. Vielleicht einfach da sein – und darauf vertrauen, dass Gott auch in der Stille spricht.
Und irgendwann ist es gut, wieder abzuschliessen. Die Ferien, die Gedanken, die inneren Prozesse. Würdigen, was war – und dann weitergehen.
Sommer ist nicht nur Ferienzeit. Sommer ist vielleicht genau die Zeit, die wir brauchen, um wieder ein bisschen bei uns selbst anzukommen – und vielleicht auch bei Gott.
Herzlich
Vielleicht beginnt es ganz einfach mit einem kleinen Anfangen. Nicht das grosse Projekt, nicht die komplette Lebensveränderung – sondern etwas Kleines, das schon lange ruft. Vielleicht auch wieder einmal ein kleines Gebet, ein stiller Moment oder die ehrliche Frage: Gott, bist du da?
Dann vielleicht ein bisschen Aufräumen. Im Keller, im Büro, im Handy – oder im Kopf und im Herzen. Da sammelt sich ja einiges an über die Monate. Unerledigtes, offene Gedanken, alte Geschichten. Vielleicht auch Zweifel, Fragen oder Enttäuschungen im Glauben. Es tut gut, da mal drüber zugehen und Platz zu schaffen.
Was bleibt, darf geordnet werden. Was ist wichtig? Was trägt mich? Was tut mir gut – und was nicht mehr? Auch im Glauben kann ordnen helfen: Was glaube ich eigentlich? Was gibt mir Halt? Ordnung bringt Klarheit – und manchmal auch Überraschendes.
Und dann: Vertiefen. Dort, wo etwas hängen bleibt. Ein Gespräch, eine Beziehung, ein Bibelwort, ein Gedanke. Nicht alles gleichzeitig, sondern gezielt. Weniger, aber dafür echter. Beziehungen leben, vertiefen.
Ganz wichtig in dieser Zeit ist auch das Durchatmen. Einfach einmal sitzen, schauen, hören. Vielleicht nichts tun. Vielleicht einfach da sein – und darauf vertrauen, dass Gott auch in der Stille spricht.
Und irgendwann ist es gut, wieder abzuschliessen. Die Ferien, die Gedanken, die inneren Prozesse. Würdigen, was war – und dann weitergehen.
Sommer ist nicht nur Ferienzeit. Sommer ist vielleicht genau die Zeit, die wir brauchen, um wieder ein bisschen bei uns selbst anzukommen – und vielleicht auch bei Gott.
Herzlich

