Bearbeitet von: Markus Bürki
Am Sonntag, 7. Juni 2026, laden wir herzlich zu einem besonderen Vätertags‑Gottesdienst in der Dorfkirche Muttenz ein. Eingeladen sind alle Menschen, die Väter haben (oder hatten) – und alle, die selbst Vater sind.
Markus Bürki,
Vatersein hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Rollenvorstellungen sind vielfältiger geworden, Erwartungen komplexer, der Alltag oft dichter. Zwischen Beruf, Familie, Partnerschaft und eigenen Bedürfnissen stellen sich neue Fragen:
Der Gottesdienst bietet Raum, diesen Fragen nachzugehen. Es geht um das Vatersein heute, um die Herausforderungen des Familienlebens insgesamt – und um das gemeinsame Suchen nach tragfähigen Wegen im Alltag. Biblische Impulse, lebensnahe Gedanken und gemeinsames Feiern laden dazu ein, sich selbst und einander neu in den Blick zu nehmen.
Der Vätertags‑Gottesdienst ist generationenübergreifend gestaltet, Kinder sind ausdrücklich willkommen.
Im Anschluss laden wir in den Kirchhof ein: Eine Feuerschale, eine Handvoll Chlöpfer und Brot stehen bereit, um die Feier gemütlich ausklingen zu lassen. Der Chilekaffi findet wie gewohnt statt.
Wir freuen uns auf einen Gottesdienst, der verbindet, ermutigt und zum Weiterdenken anregt.
- Welche Rollenbilder prägen junge und ältere Väter?
- Was bedeutet es heute, als Vater Verantwortung zu übernehmen?
- Ist es jemals zu spät, ein guter Vater zu werden?
Der Gottesdienst bietet Raum, diesen Fragen nachzugehen. Es geht um das Vatersein heute, um die Herausforderungen des Familienlebens insgesamt – und um das gemeinsame Suchen nach tragfähigen Wegen im Alltag. Biblische Impulse, lebensnahe Gedanken und gemeinsames Feiern laden dazu ein, sich selbst und einander neu in den Blick zu nehmen.
Der Vätertags‑Gottesdienst ist generationenübergreifend gestaltet, Kinder sind ausdrücklich willkommen.
Im Anschluss laden wir in den Kirchhof ein: Eine Feuerschale, eine Handvoll Chlöpfer und Brot stehen bereit, um die Feier gemütlich ausklingen zu lassen. Der Chilekaffi findet wie gewohnt statt.
Wir freuen uns auf einen Gottesdienst, der verbindet, ermutigt und zum Weiterdenken anregt.


