2026
Stichworte
Bearbeitet von: Sara Stöcklin
Do. 06.06.2024, 19.30 bis 21.00 Uhr
Kirchgemeindehaus Feldreben
Kirchgemeindehaus Feldreben
Wir lernen die Abendmeditation mit den „Perlen des Glaubens“ kennen, einer traditionellen ökumenischen Gebetskette. (Materialbeitrag: 15 CHF).
Ein schwedischer Bischof der lutherischen Kirche namens Martin Lönnebo ist 1995 auf einer griechischen Insel festgesessen, wegen eines Sturms musste er mehrere Tage dort ausharren. In der Langeweile beobachtete er am Hafen die griechischen Fischer und ihm fiel auf, dass sie alle so ein Ketteli am Arm trugen mit Perlen und einem Knoten. Es erinnert an einen Rettungsring. Diese Ketteli sind in Griechenland ganz verbreitet, man nennt sie Kombologia; es handelt sich um ein Männer-Accessoire, das auch als Fingerspiel oder Glücksbringer dient.
Martin Lönnebo inspirierte das zu einer Idee, die sich seither in Schweden und ganz Europa verbreitet hat, nämlich die sogenannten Perlen des Lebens oder Perlen des Glaubens. Das ist ein Armband mit verschiedenen Perlen, von denen jede eine Bedeutung hat und mit einem Gedanken oder Gebet verbunden ist: zum Beispiel die Perle der Stille oder die Perle der Gelassenheit. Als alltägliche Begleiterinnen sollen die Armbänder ihrem Träger, ihrer Trägerin dabei helfen, den Glauben greifbar zu machen.
Alle Teilnehmenden erhalten am Abend das Material für eine Kette und ziehen sie gemeinsam auf. Die Perlenschnur besteht aus 18 Perlen verschiedener Grössen und Farben, die jeweils unterschiedliche Bedeutungen haben. Sie können sinnbildlich für die verschiedenen Lebensstationen Jesu sowie auch für den eigenen Glauben und Lebensweg stehen.
Ihr Zweck ist es, dazu anzuregen, die christliche Tradition neu zu entdecken und zu verstehen, aber auch, über den Glauben reden zu lernen. Die Perlen des Glaubens sollen als Hilfe dienen, wieder mit sich selbst, mit anderen und mit Gott ins Gespräch zu kommen.
Ein schwedischer Bischof der lutherischen Kirche namens Martin Lönnebo ist 1995 auf einer griechischen Insel festgesessen, wegen eines Sturms musste er mehrere Tage dort ausharren. In der Langeweile beobachtete er am Hafen die griechischen Fischer und ihm fiel auf, dass sie alle so ein Ketteli am Arm trugen mit Perlen und einem Knoten. Es erinnert an einen Rettungsring. Diese Ketteli sind in Griechenland ganz verbreitet, man nennt sie Kombologia; es handelt sich um ein Männer-Accessoire, das auch als Fingerspiel oder Glücksbringer dient.
Martin Lönnebo inspirierte das zu einer Idee, die sich seither in Schweden und ganz Europa verbreitet hat, nämlich die sogenannten Perlen des Lebens oder Perlen des Glaubens. Das ist ein Armband mit verschiedenen Perlen, von denen jede eine Bedeutung hat und mit einem Gedanken oder Gebet verbunden ist: zum Beispiel die Perle der Stille oder die Perle der Gelassenheit. Als alltägliche Begleiterinnen sollen die Armbänder ihrem Träger, ihrer Trägerin dabei helfen, den Glauben greifbar zu machen.
Alle Teilnehmenden erhalten am Abend das Material für eine Kette und ziehen sie gemeinsam auf. Die Perlenschnur besteht aus 18 Perlen verschiedener Grössen und Farben, die jeweils unterschiedliche Bedeutungen haben. Sie können sinnbildlich für die verschiedenen Lebensstationen Jesu sowie auch für den eigenen Glauben und Lebensweg stehen.
Ihr Zweck ist es, dazu anzuregen, die christliche Tradition neu zu entdecken und zu verstehen, aber auch, über den Glauben reden zu lernen. Die Perlen des Glaubens sollen als Hilfe dienen, wieder mit sich selbst, mit anderen und mit Gott ins Gespräch zu kommen.


