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Gemeindebrief der Reformierten Kirchgemeinde Muttenz |
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Zuhausemomente
Die Ferien sind vorbei, in den meisten Familien beginnt wieder der Alltag. Die Autos, eben noch mit Koffern bis unters Dach gefüllt, werden entladen. Die Bilder von den Kameras oder Handys werden auf den Computer gezogen oder ein Fotobuch in Auftrag gegeben. Daheim ist vielleicht nicht immer am schönsten – aber man weiss, was man hat.
Ich selbst schaue mit etwas Wehmut – Neid wäre zu viel gesagt – auf die unzähligen Menschen, die in den letzten Tagen und Wochen aus dem Sommerurlaub nach Hause gekommen sind. Nicht etwa, weil ich dieses Jahr keinen Sommerurlaub hatte (den haben wir in den Pfingstferien sozusagen «vorgezogen»). Sondern weil es für uns in diesem Sommer kein «Zuhause» gibt, in das wir nach einem Urlaub zurückkehren könnten. Der Jobwechsel bringt es nun einmal mit sich, dass wir wieder einmal zügeln, zum dritten Mal in zehn Jahren.
Unser «Zuhause» nach den Sommerferien sind nicht etwa die vertrauten vier Wände. Sondern eine neue Bleibe – unbekannt und ungewohnt, von der wir noch nicht einmal genau wissen, wie wir uns dort genau einrichten werden. Routine für uns Erwachsene, ein kleines Abenteuer für die Kinder. Und viele Fragezeichen: Wie wird uns dort ergehen? Haben wir nette Nachbarn? Werden wir uns dort wohlfühlen? Und nimmt uns die Katze den Umzug übel?
Zuhause ankommen – was ist das eigentlich? Was macht ein Zuhause aus? Das Schlagwort «Zuhause» kenne ich auch beruflich. In allen meinen bisherigen Wirkungsstätten war das sehr wichtig: Unsere Gemeinde soll den Menschen ein «Zuhause» sein oder bieten. Die Menschen sollen sich in unserer Gemeinde, in unseren Gottesdiensten, in unseren Gruppen und Kreisen zu Hause fühlen.
Das ist ein interessantes Bild von unseren Gemeindegliedern. Offenbar reicht es nicht, als Kirche einfach eine gute Gastgeberin zu sein. Sondern wir sollen gleich ein «Zuhause» bieten. Oder nein, nicht «ein», sondern «das» Zuhause. Das ist eigentlich ein ganz schön hoher Anspruch.
Natürlich finde ich die Vorstellung schön, in einer Kirchgemeinde ein Zuhause zu finden. Zuhause, das heisst im Idealfall: Man fühlt sich wohl. Man sieht vertraute Gesichter. Man wird wahrgenommen. Wenn ich mir das durch den Kopf gehen lassen, merke ich schnell, dass das für viele Menschen eher ein Wunschbild ist. Nicht, was unsere Kirchgemeinde betrifft. Da bin ich mir sicher, dass wir uns alle Mühe geben! Sondern es ist ein Wunschbild, wenn sie an ihr eigenes Zuhause denken. Es gibt viele Konstellationen, in denen Menschen sich zuhause eben nicht wohlfühlen, in denen sie die vertrauten Gesichter nicht mehr sehen können oder ständig hinten runterfallen. Da ist es gut, wenn es noch andere Orte gibt, an denen man ein Zuhause suchen und vor allem finden kann. Orte wie Kirchgemeinden zum Beispiel.
Ich bin ein neugieriger Mensch und freue mich auf die neue Umgebung. Ich vermute, jede und jeder von uns hat eine andere Idee davon, was Zuhause ist und wann man sich Zuhause fühlt. «Mein» Zuhause hängt vermutlich mehr an Menschen und weniger an Häusern und Wohnungen, von denen man als Pfarrer weiss, dass man irgendwann wieder ausziehen muss. Und doch: Der Moment, wo ich zwei Wochen vor dem offiziellen Termin mein E-Piano in meinem neuen Büro im Feldreben aufgestellt habe – das war so ein «Sich-Zuhause-Fühlen»-Moment. Ich hoffe natürlich, dass mir in der nächsten Zeit noch viel mehr «Zuhause»-Momente begegnen werden – aber der Anfang ist gemacht. Jetzt kann es losgehen.
Ich freue mich – auf euch und auf mein neues Zuhause!
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Jugendarbeit, Kinderkirche & Familienkirche Di. 2. September 2025 - 09.00
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Mi. 3. September 2025 - 14.00
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So. 28. September 2025
Herbstlager, Chasa Val d'Uina
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Ab dem 14.10.2025 sind wir gerne wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.
Wir wünschen Ihnen einen guten Start in den Herbst und Gottes Segen!
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